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Anforderungen an stationäre Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen durch PSG und GEPA NRW

Insbesondere mit dem PSG II und III sowie dem GEPA NRW haben sich die bisherigen Kalkulationsgrundlagen und finanziellen Rahmenbedingungen für stationäre Pflegeeinrichtungen erheblich verändert. Die Folgen sind nachhaltige Veränderungen in der Erlösstruktur und der Refinanzierung von Investitionsmaßnahmen. Mit dem sog. "Entfesselungspaket I" und voraussichtlich weiteren gesetzlichen Neuregelungen beabsichtigt die neue Landesregierung nachhaltige Veränderungen, u. a. in der APG NRW sowie der APG DVO NRW.

Ihr Nutzen 
  • Nach diesem Seminar kennen Sie die aktuellen Finanzierungsmodalitäten nach dem PSG und dem GEPA NRW einschließlich seiner Änderungen.
  • Sie können das Controlling Ihrer Einrichtung optimal gestalten.
  • Lernen Sie außerdem, anhand von Indikatoren frühzeitig drohende wirtschaftliche Risiken zu erkennen.
  • Sie sind für die buchhalterischen Anforderungen gewappnet.
Inhalt 
  • Rechtliche Rahmenbedingungen und aktuelle Neuregelungen
  • Fragen zur WTG-Fähigkeit und deren Auswirkungen
    • Stichtag 31. Juli 2018
  • Refinanzierung relevanter Investitionsaufwendungen
  • Personalbemessung und -steuerung
  • Auswirkungen auf die Pflegesatzvereinbarung
    • Tarifrecht, auch für nicht tarifgebundene Einrichtungen
    • Unternehmensrisiko
  • Spezielle Fragestellungen zum Rechnungswesen
    • Außerplanmäßige Abschreibungen
    • Erlösabgrenzungen
    • Sonderposten für Investitionskostenzuschüsse
    • Virtuelle Konten
    • Rückstellungen für drohende Verluste
  • Aspekte des Controllings
    • Bedeutung der Erfolgsspaltung
    • Tilgungsfinanzierung
  • Ausblick und neue Geschäftsmodelle
Zielgruppe 

Führungskräfte und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen in NRW sowie von Banken und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften


Unseren Teilnehmern hat besonders gut gefallen:

"Extrem hohe Fachkompetenz des Referenten, dessen Praxisbezug und Schlussfolgerungen"