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Abrechnung ambulanter Leistungen im Krankenhaus nach dem neuen EBM 2017

Grundlage für die Abrechnung ambulanter vertragsärztlicher Leistungen im Krankenhaus ist der Einheitliche Bewertungsmaßstab (EBM). Zusätzlich zum EBM müssen Sie eine Vielzahl von Bestimmungen, Rechtsgrundlagen und Richtlinien bei Ihrer Abrechnung berücksichtigen. Auch wenn die große EBM-Reform - entgegen des ursprünglichen Zeitplans - erst zum 1. Januar 2019 kommen wird, sind 2017 zahlreiche für Krankenhäuser relevante Änderungen in Kraft getreten. Machen Sie sich mit den Neuerungen und den damit verbundenen Änderungen Ihrer ambulanten Abrechnung vertraut!

Ihr Nutzen 
  • Sie erhalten auf der Basis des aktuellen EBM das erforderliche Wissen rund um Ihre Ambulanz-Abrechnung nach dem EBM.
  • Sie erfahren, welche EBM-Ziffern Sie für welche Leistungen abrechnen können. So optimieren Sie Ihre ambulanten Erlöse.
Inhalt 
  • EBM-Änderungen 2017, u.a.: neue telemedizinische EBM-Ziffern, neue Notfall-Pauschalen, Eckpunkte zur Anpassung der Laborvergütung ab Juli 2017
  • Zentrale Abrechnungsvorschriften
  • Wichtige Bestimmungen für die GKV-Abrechnung
  • Wichtige Grundbegriffe zum tieferen Verständnis des EBM
  • Wesentliche Gebührenordnungspositionen
  • Besonderheiten der Abrechnung bei Ermächtigungen, in Medizinischen Versorgungszentren und bei der Notfallbehandlung
  • Abrechnungsbeispiele
Zielgruppe 

Krankenhausmitarbeiter, insbesondere aus der Patientenverwaltung, der Leistungsabrechnung, dem Controlling und dem Medizin-Controlling, die mit der ambulanten Abrechnung befasst sind oder sich hierüber einen Überblick verschaffen wollen, sowie Mitarbeiter von externen Abrechnungsstellen und Software-Unternehmen


Unseren Teilnehmern hat besonders gut gefallen:

"Gute fachliche Kompetenz"