neu

Aktuelle Gestaltungsmöglichkeiten der sektorenübergreifenden Versorgung

Erzielen Sie als Krankenhaus durch intersektorale und fachinterdisziplinäre Kooperationen eine Vielzahl von Wettbewerbsvorteilen. Kooperationen ermöglichen Zentrenbildung, Zuweiserbindung und Verhandlungspotenzial für den Abschluss von Selektivverträgen mit den Krankenkassen. Diese werden gerade durch das GKV-VSG besonders gefördert. Gleichzeitig sind aufgrund des am 13.05.2016 verabschiedeten Gesetzes zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen eine Reihe von rechtlichen Hindernissen und Gefahren zu bedenken. Dazu zählt insbesondere die Verschärfung des Strafrechts.
Entdecken Sie Ihre zahlreichen möglichen Vertragspartner bei der Gestaltung von rechtssicheren regionalen Netzwerkstrukturen.

Ihr Nutzen 
  • Sie erhalten einen umfassenden Überblick über Ihre rechtlichen Möglichkeiten zur Ausgestaltung von sektorenübergreifenden Kooperationsmöglichkeiten.
  • Ihnen wird das Vorgehen beim Abschluss von sektorenübergreifenden Versorgungsverträgen mit Krankenkassen näher gebracht.
  • Lernen Sie erfolgreiche Versorgungsmodelle kennen und überprüfen Sie Ihre individuelle strategische Ausrichtung.
Inhalt 
  • Regionale Netzwerkstrukturen
  • Strategische Überlegungen zu Kooperationen mit niedergelassenen (Vertrags)-Ärzten und anderen Leistungserbringern
  • Voraussetzungen für den Abschluss von "besonderen Versorgungsverträgen" nach § 140a ff SGB V
  • Umgang mit Krankenkassen, Beteiligung an Ausschreibungen
  • Vertragsgestaltung zur Vermeidung von Angriffspunkten nach:
    • § 128 SGB V
    • §§ 299a und 299b StGB
  • Auswirkungen bei der Umsetzung von Versorgungsstrukturen
Zielgruppe 

Ausschließlich ärztliche, pflegerische und kaufmännische Geschäftsführung, interessierte Führungskräfte aus Krankenhäusern und von Krankenhausträgern sowie aus Krankenhaus-MVZs