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Anforderungen an stationäre Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen durch PSG und GEPA NRW

Insbesondere mit dem PSG II und III sowie dem GEPA NRW haben sich die bisherigen Kalkulationsgrundlagen und finanziellen Rahmenbedingungen für stationäre Pflegeeinrichtungen erheblich verändert. Die Folge sind nachhaltige Veränderungen in der Erlösstruktur und der Refinanzierung von Investitionsmaßnahmen. Analysieren Sie die betriebswirtschaftlichen und finanziellen Konsequenzen für Ihre Pflegeeinrichtung und erarbeiten Sie die notwendigen Handlungsoptionen.

Ihr Nutzen 
  • Nach diesem Seminar kennen Sie die geänderten Finanzierungsmodalitäten nach dem PSG und dem GEPA NRW.
  • Sie können das Controlling Ihrer Einrichtung optimal gestalten.
  • Lernen Sie außerdem, anhand von Indikatoren frühzeitig drohende wirtschaftliche Risiken zu erkennen.
  • Sie sind für die buchhalterischen Anforderungen gewappnet.
Inhalt 
  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Personalbemessung und -steuerung
    • Bedeutung des NBI
  • Bedeutung und Änderung der Pflegesatzvereinbarung
    • Tarifrecht, auch für nicht tarifgebundene Einrichtungen
    • Unternehmerrisiko
  • Spezielle Fragestellungen zur Aufstellung des Jahresabschlusses
    • Außerplanmäßige Abschreibungen
    • Erlösabgrenzung und virtuelle Konten
    • Sonderposten für Investitionskostenzuschüsse
    • Rückstellungen für drohende Verluste
  • Aspekte des Controllings
    • Bedeutung der Erfolgsspaltung
    • Tilgungsfinanzierung
  • Ausblick und neue Geschäftsmodelle
  • Investorenmodelle
Zielgruppe 

Verantwortliche von stationären Pflegeeinrichtungen und Einrichtungsträgern in Nordrhein-Westfalen sowie von Banken und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften


Unseren Teilnehmern hat besonders gut gefallen:

"Extrem hohe Fachkompetenz des Referenten, dessen Praxisbezug und Schlussfolgerungen"