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Arbeitnehmerüberlassung im Krankenhaus

Logos für Arbeitnehmerüberlassung im Krankenhaus

Das Krankenhauswesen ist geprägt durch Kooperationen und einen arbeitgeberübergreifenden Personaleinsatz, z. B. zwischen Krankenhäusern und ihren MVZ oder ihren Servicegesellschaften. Sie werden häufig als "Gestellungen" bezeichnet. Der Gesetzgeber hat die Gestaltungsmöglichkeiten für solche Konstrukte in den vergangenen Jahren deutlich eingeschränkt. Am 01.01.2017 treten erhebliche Änderungen im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz und bei dem Abschluss von Werkverträgen in Kraft. In der Folge sind viele der derzeit praktizierten Gestaltungen künftig unzulässig und bedürfen der Anpassung.

Ihr Nutzen 
  • Nach dem Seminar kennen Sie die neue Rechtslage zu Gestellungen und Personalüberlassungen.
  • Sie erhalten konkrete Handlungsoptionen für Ihre Vertragsgestaltung.
  • Sie können Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre aktiv entgegen wirken und so die Folgen einer unzulässigen Arbeitnehmerüberlassung und dadurch drohende Bußgelder vermeiden.
Inhalt 
  • Rahmenbedingungen der Arbeitnehmerüberlassung
  • Strukturen in den Krankenhäusern
  • Verhältnis von Kliniken zu ihren Tochtergesellschaften
  • Konzernweite Personaleinsätze
  • Voraussetzungen für Kooperationen und Arbeitnehmerüberlassung
  • Gestellungsverträge
  • Abgrenzung von Werk- und Dienstverträgen
  • Mitbestimmung und Arbeitnehmerüberlassung
  • Folgen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (insb. Bußgelder und der equal pay)
  • Umgang mit Folgen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes
Zielgruppe 

Geschäftsführer, Personalleiter, Justiziare und Leiter der Unternehmensentwicklung von Krankenhäusern


Unseren Teilnehmern hat besonders gut gefallen:

"Vortragsstil des Referenten - kompetent und lebhaft"
"Humorvolle Darstellung"