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Auswirkungen des neuen Psych-Entgeltsystems auf die Personalplanung

Mit dem PsychVVG wird sich die Personalbemessung und Refinanzierung von Personalkosten in der Psychiatrie und Psychosomatik erheblich verändern. Bis zum 01.01.2020 soll die Psych-PV durch verbindliche Mindestvorgaben des G-BA abgelöst werden. Weitere neue Anforderungen an die Personalplanung ergeben sich durch die Einführung einer stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung im häuslichen Umfeld. Nicht zuletzt benötigen Sie detaillierte Kenntnisse über die Berücksichtigung der personellen Ausstattung im weiterhin geltenden PEPP-Katalog.

Ihr Nutzen 
  • Nach dem Seminar kennen Sie die aktuellen und künftigen Rahmenbedingungen für Ihre Personalausstattung und können Ihre Personalstrategie hierauf ausrichten.
  • Sie erhalten das nötige Handwerkszeug, um Ihre Personalplanung an die neuen Anforderungen anzupassen.
  • Die Inhalte werden Ihnen von einem der führenden Experten anhand vieler praktischer Beispiele aus dem Klinikalltag vermittelt.
Inhalt 
  • Bisherige und künftige Rahmenbedingungen der Finanzierung von Psychiatrie-Personal
    • Personalberechnung nach der PsychPV
    • Personalberechnung bei besonderen Versorgungsformen (z. B. PIA, Home treatment, sektorenübergreifende Versorgung)
    • Vorgaben zur Personalausstattung durch das PsychVVG
    • Entwicklung der Mindestvorgaben durch den G-BA
    • Personalbemessung für stationsäquivalente Leistungen
  • Aktuelle und künftige Refinanzierung des Personals
  • Auswirkungen der Neuregelungen auf die Personalplanung
  • Auswirkungen des PsychVVG auf die mittelfristige Finanzierung des Psychiatrie-Personals
Zielgruppe 

Führungskräfte und Mitarbeiter von psychiatrischen Einrichtungen sowie von Krankenhäusern mit einer psychiatrischen Fachabteilung, die für die Durchführung der Personalplanung, Personalbedarfsberechnung und Budgetsteuerung zuständig sind, sowie weitere interessierte Führungskräfte