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Neue Anforderungen an qualitätsgestützte Wundzentren (Standard DGfW)

Jede Einrichtung, die in den Behandlungsprozess von Patienten mit chronischen Wunden einbezogen ist, unterliegt als Leistungserbringer u. a. den Anforderungen nach §135a SGB V. Demnach muss die abgegebene Leistung dem jeweiligen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse entsprechen und mit der fachlich gebotenen Qualität erbracht werden. Die Balance zwischen den gesetzlichen und wissenschaftlichen Qualitätsansprüchen und der praktischen Umsetzbarkeit kann durch strukturierte und anwenderfreundliche Rahmenbedingungen auch ökonomisch sinnvoll gestaltet werden.

Ihr Nutzen 
  • Sie lernen praxiserprobte Methoden im Rahmen der sektorenübergreifenden Qualitätssicherung (§ 137a SGB V) kennen.
  • Nutzen Sie diese, um eine Verbesserung Ihrer Behandlungsabläufe im klinischen Alltag mit sehr guter Ergebnisqualität zu erzielen.
Inhalt 
  • Anerkennungsprozess von Wundzentren
  • Struktur von Wundzentren
  • Definierte Qualitätsindikatoren zur Beurteilung der Behandlung
  • Qualitätsmerkmale zum Behandlungsprozess
  • Leitliniengerechte Diagnostik und Therapie im Behandlungsprozess zur Gewährleistung der gesetzlichen Anforderungen
  • Steuerung der Ressourcen (zeitlich, finanziell, personell) durch interdisziplinäre und intersektorale Behandlungspfade und Zusammenarbeit
  • Ressourcenschonung durch eine zielführende und zielgerichtete Überleitung zwischen den einzelnen Sektoren
  • Kooperation mit Einweisern und Nachsorge
Zielgruppe 

Mitarbeiter von Wundzentren/Wundambulanzen, aus dem Projektmanagement und Qualitätsbeauftragte von Krankenhäusern und anderen Betreibern von Wundzentren