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Prävention, Ermittlung und Mitarbeiterschutz bei Straftaten

Vor allem Führungskräfte müssen wissen, welche Rechte und Pflichten sie bei der Verhinderung und Aufklärung von Straftaten haben und wie sie dabei die juristischen Risiken für ihre Patienten, Besucher, Mitarbeiter und für sich selbst minimieren können. Aktuell sind insbesondere die juristischen Risiken infolge des 2016 in Kraft getretenen Gesetzes zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen von besonderer Bedeutung.

Ihr Nutzen 
  • Sie erfahren, wie Sie Patienten, Besucher und Beschäftigte vor Schaden durch Straftaten bewahren.
  • Ihnen werden rechtssichere Methoden im Umgang mit Straftätern und Straftaten vermittelt.
  • Sie wissen, wie Sie sich und Ihre Mitarbeiter davor schützen können, selbst in den Fokus strafrechtlicher Ermittlungen und von Korruptionsvorwürfen zu geraten.
Inhalt 
  • Straftaten im Krankenhaus, z. B. Korruption, Abrechnungsbetrug, Diebstahl, Freiheitsberaubung, Betäubungsmitteldelikte, Rezeptfälschung, Sexualdelikte, Verletzung von Privatgeheimnissen, Tötungs- und Körperverletzungsdelikte
  • Wo beginnt Korruption?
  • Korruptionsbekämpfung und Vermeidung des "bösen Scheins"
  • Technische Einrichtungen zur Verhinderung und Aufklärung von Straftaten, z. B. Tonbandaufzeichnungen, Kameraüberwachung, technische Zugangskontrollen
  • "Nicht technische" Ermittlungsmethoden, z. B. Durchsuchung von Taschen und Spinden, Einsatz von Ermittlern, "Diebesfallen", vorläufige Festnahme durch Privatpersonen, Führung von "Vernehmungsgesprächen"
  • Beweissicherung: Verwertbarkeit von Beweismitteln im Prozess vor dem Arbeitsgericht und im Strafverfahren
  • Umgang mit Polizei, Staatsanwaltschaft und sonstigen Ermittlungsbehörden, insb. Verhalten bei nicht natürlichen Todesfällen
  • Zeugenpflichten, Zeugnis- und Aussageverweigerungsrechte
  • Mitwirkungsrechte von Betriebs-/Personalräten
  • Verhalten gegenüber Medien, Umgang mit "schlechter Presse"
Zielgruppe 

Führungskräfte aus Krankenhäusern, Mitarbeiter von Personal-, Rechts- und Revisionsabteilungen, Mitglieder von Betriebs- und Personalräten sowie Mitarbeitervertretungen