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Stationäre Datenübermittlung nach § 301 im PEPP-System

Alle psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen sind im Rahmen des Datenaustauschverfahrens nach § 301 SGB V verpflichtet, ihre Einzelfalldaten und Abrechnungen elektronisch auf der Basis von ICD- und OPS-Schlüsseln an die jeweiligen Kostenträger zu übermitteln. Die ständigen Veränderungen des PEPP-Systems haben dabei direkte Auswirkungen auf das § 301-Verfahren. Erwerben Sie in diesem Spezial-Seminar aktuelles Experten-Know-how zu den Abläufen, Problemen und Lösungen bei der stationären Datenübermittlung im PEPP-System.

Ihr Nutzen 

Nach dem Seminar haben Sie umfassende PEPP-bezogene Spezialkenntnisse in der stationären Datenübermittlung nach § 301 und sind über aktuelle Aspekte und anstehende Neuerungen informiert. Profitieren Sie besonders von der gemeinsamen Analyse von Praxisfällen und Fehlermeldungen der Krankenkassen im Rahmen ausgedehnter Übungsphasen.

Inhalt 
  • Rechtliche Grundlagen
  • Praktischer Umgang mit den technischen Anlagen 1 und 2
  • Technische Anlagen 4 und 5
  • Aufbau und Inhalte des PEPP-Entgeltkatalogs
  • Sonderfall Langlieger
  • Beurlaubung und Belastungserprobung
  • Abwesenheits-/Berechnungstage
  • Aufbau und Verwendung der Entgeltschlüssel im PEPP-System
  • Ergänzende Tagesentgelte (ET)
  • Fehleranalyse von Rückweisungen der Krankenkassen
  • Teilzahlungsentgelte/Teilzahlungskorrekturentgelte
  • Fallzusammenführung unter PEPP
Zielgruppe 

Krankenhausmitarbeiter aus Rechnungs-, EDV-Abteilungen und Patientenverwaltungen sowie Mitarbeiter von Krankenkassen, von Software-Unternehmen und externen Abrechnungsstellen


Unseren Teilnehmern hat besonders gut gefallen:

"Verständlichkeit"